Mit moderner Technik in die Zukunft!

Warum die FBU regelmäßig in den Maschinenpark investiert?
Der Fuhrpark der FBU ist in den letzten Monaten weitergewachsen und technisch noch einmal spürbar moderner geworden.

Neu im Einsatz sind unter anderem Dreiseitenkipper von MAN sowie ein Scania R590 mit Palfinger Ladekran.
Die Fahrzeuge sind nicht nur leistungsstark, sondern auch mit umfangreichen Sicherheits- und Assistenzsystemen ausgestattet.

Der Blick auf den Fuhrpark zeigt dabei kein einzelnes Update, sondern eine klare Entwicklung über Jahre hinweg.
Kontinuierlich wird der Technik- und Maschinenpark bei der FBU, Schritt für Schritt modernisiert.

Ziel ist es:
1. Arbeitsabläufe auf der Baustelle zu verbessern
2. Mitarbeitende zu entlasten
3. Qualität der Bauleistungen zu erhöhen

Gleichzeitig steigt die Sicherheit auf der Baustelle, weil viele Arbeitsschritte genauer planbar werden.

Ein großer Teil dieser Entwicklung spielt sich direkt im täglichen Einsatz ab.
Mehrere Kettenbagger von Liebherr arbeiten inzwischen mit der 2D- und 3D-Maschinensteuerung.
Durch Systeme wie Leica Maschinensteuerung werden Erdbewegungen präziser ausgeführt, unnötiger Mehraushub vermieden und Abläufe insgesamt effizienter gestaltet.

Auch bei den Anbaugeräten hat sich viel getan:
Vollhydraulische Oilquick-Schnellwechsler ermöglichen einen schnellen Wechsel verschiedenster Werkzeuge.
Dazu gehören unter anderem mobile Backenbrecher, die Materialien wie Beton, Asphalt oder Bauschutt direkt vor Ort aufbereiten.
Schaufelseparatoren übernehmen das Sieben, Mischen und Verladen in einem Arbeitsschritt und kommen besonders bei Bodenstabilisierungen zum Einsatz.
Anbauverdichter sorgen zusätzlich für zuverlässige Verdichtungsergebnisse, ohne dass dafür zusätzliches Personal notwendig ist.
Ergänzt wird der Maschinenpark u. a. durch den Bobcat Deltalader mit 6-Wege-Schild, Anbaugrader und die Lasersteuerung für präzise Planierarbeiten.
Ebenso kommt Vakuumhebetechnik für größere Lasten zum Einsatz.

Damit lassen sich Bordsteine, Rinnensteine oder Platten nicht nur transportieren, sondern direkt per Vakuumschlauchheber verlegen.
Das erleichtert die Arbeit auf der Baustelle spürbar und reduziert die körperliche Belastung der Mitarbeitenden.

Technik ist für die FBU kein Selbstzweck!
Sie verändert ganz konkret den Arbeitsalltag.
Präzisere Abläufe, weniger körperliche Belastung und eine höhere Arbeitssicherheit sind direkte Ergebnisse dieser Investitionen.
Gleichzeitig steigt die Wirtschaftlichkeit, weil Prozesse schneller und sauberer ablaufen.
Um technisch auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, besuchen unsere Fachleute regelmäßig die „bauma“ in München.
Der Austausch dort sorgt dafür, dass neue Entwicklungen früh erkannt und sinnvoll in die Praxis übernommen werden.

Für die FBU ist der moderne Maschinenpark damit ein klarer Bestandteil der täglichen Arbeit und gleichzeitig ein wichtiger Faktor für Ausbildung und Nachwuchs.
Auszubildende in den Bereichen Baugeräteführung, Tiefbau oder Betonbau arbeiten von Beginn an mit aktueller Technik und lernen direkt im praktischen Einsatz.
Das schafft nicht nur Erfahrung, sondern auch Sicherheit im Umgang mit moderner Bautechnik.

Wer mehr über die Ausbildungsberufe und Einstiegsmöglichkeiten erfahren möchte, findet aktuelle Informationen unter: https://fbu-jobs.de/#stellenangebote
Für Fragen oder direkte Einblicke in die Arbeit auf unseren Baustellen steht außerdem das Kontaktformular zur Verfügung: https://fbu-jobs.de/kontakt/